Berufsunfähigkeit durch Zivilisationskrankheiten

Zivilisationskrankheiten nehmen zu

Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall nehmen zahlenmäßig weiter zu. Die Wahrscheinlichkeit eine dieser Krankheiten zu erleiden liegt bei einen heute 35-Jährigen bei 1 zu 3*.

Die Zahl der Überlebenden steigt

Durch den medizinischen Fortschritt überleben erfreulicherweise immer mehr Menschen Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall und anderen schwere Krankheiten. Trotzdem ist eine schwere Erkrankung immer mit einer großen psychologischen und finanziellen Belastung für den Erkrankten und seine Angehörigen verbunden.

Berufsunfähigkeit als Krankheitsfolge

So ist nach einer schweren Krankheit ist eine Berufsunfähigkeit nicht selten. Rekonvaleszenszeiten von einem Jahr und länger sind durchaus nicht ungewöhnlich. Auch wenn die Erwerbsunfähigkeit von begrenzter Dauer ist können leicht finanzielle Engpässe entstehen.

 

Finanzielle Engpässe als Folge der Erwerbsunfähigkeit

Der Arbeitgeber ist nur über einen relativ begrenzten Zeitraum zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Die Dauer der Lohnfortzahlung ist davon abhängig ob das Arbeitsverhältniss vor oder nach dem 1.Juli 1994 begründet wurde. Nach spätestens einem halben Jahr tritt dann die Krankenkasse des Arbeitnehmers an die Stelle des Arbeitgebers und zahlt eine Art Grundversorgung die das frühere Gehalt unterschreitet. Im Falle umfangreicher finanzieller Verpflichtungen (z.B. Kredite) kann dies schnell zu finanziellen Problemen führen.

Die Dread-Disease Versicherung als Möglichkeit der Vorsorge gegen finanzielle Probleme bei Berufsunfähigkeit

Eine der Möglichkeiten sich gegen die, mit einer schweren Krankheit einher gehenden, Folgen zu versichern ist eine sogenannte Dread-Disease Versicherung. Diese wird beim eintreten einer schweren Krankheit fällig und ermöglicht es sich ohne finanzielle Nöte voll und ganz dem Genesungsprozess widmen zu können.

Mit dieser Informationsseite möchten wir Ihnen die Dread-Disease-Versicherung als Vorsorgemaßnahme gegen die finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung näher bringen und Ihnen erläutern worauf Sie achten müssen.





*Quelle: Statistisches Bundesamt, Gesundheitsbericht für Deutschland 1998 / Grafik Skandia

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